Zur Produktsuche

Bitte besuchen Sie Ihre lokale GROHE Webseite

 

Design-Prozess

People
Gutes Design bedeutet: Menschen verstehen. Es übersetzt die Bedürfnisse, Wünsche und Erwartungen des Nutzers so in ein Produkt oder eine Dienstleistung, dass die Verwendung Freude bereitet. Bei GROHE beginnt jede Design-Arbeit mit der Frage: „Was brauchen Menschen?“
Um dies zu beantworten, sammeln wir Informationen aus einer Vielzahl von Quellen, so zum Beispiel über unsere Zielgruppen. Dabei wenden wir modernste Analysemethoden an. Mit diesem Wissen können wir sowohl die geäußerten als auch die verborgenen Bedürfnisse unserer Kunden ermitteln. Genau an diesem Punkt beginnt der strukturierte Design-Prozess.
 

 

Trend Analysis
Wir investieren ein beträchtliches Maß an Zeit, um Trends zu verfolgen, zu identifizieren und zu untersuchen. Unser eigenes Design Team besucht die einflussreichsten internationalen Messen, Ausstellungen und Events auf allen Gebieten des Designs, der Einrichtung und der Architektur. Mit dieser Suche bleiben unsere Designer den aktuellen Trends im Lifestyle stets „auf der Spur“ und können die wichtigsten Entwicklungen sofort erkennen. Die Permanente Beobachtung, Analyse und Untersuchung der kulturellen Bezüge und ihrer Quellen erlaubt uns, künftige Trends des Konsumentenverhaltens vorauszusagen. 

 

Concept development
Das Design Team filtert von Beginn an in kreativen Workshops Ideen heraus und macht aus guten Konzepten hervorragende. Die Ideen werden von der Gruppe mit Zeichnungen und im Modellbau festgehalten und diskutiert. Durch diese Form der gemeinschaftlichen Visualisierung und Diskussion können Ideen sich entwickeln und entfalten, bevor sie in die erwünschte Richtung geführt werden. 

 

Evaluation
Konstruktive Design-Kritik ist für jeden Design-Prozess sehr wichtig. In vielen Diskussionsrunden werden Stärken ebenso wie Schwächen bewertet und Verbesserungspotenziale ermittelt. Dieser objektive Prozess gewährleistet, dass das Design relevant bleibt. 

 

Three-dimensional Modeling
Mittels moderner Computerprogramme werden virtuelle Modelle geschaffen, mit denen die Einzelheiten eines Produkts schon frühzeitig im Design bearbeitet werden können. Sie verleihen dem Konzept mehr Wirklichkeitsnähe, erhöhen die Design-Qualität und reduzieren die Produktentwicklungszyklen. Diese vielschichtigen virtuellen Oberflächen können auch dazu dienen, hoch aufgelöste Renderings herzustellen. Oder sie werden direkt an die firmeneigenen Rapid-Prototyping-Anlagen weitergeleitet, um reale, greifbare Modelle herzustellen. 

 

Model making
Am besten lässt sich ein Design-Konzept bewerten, wenn es als lebensgroßes Modell umgesetzt wurde. So lassen sich Ergonomie und Oberflächenbeschaffenheit am genauesten untersuchen. Zwei verschiedene Modellarten werden hergestellt: Das vorläufige „weiche“ Modell – häufig aus festem Schaumstoff – gibt Auskunft über die Größenverhältnisse und Proportionen. An dieser Stelle wird das Design von Hand überarbeitet und verfeinert, um auch die Haptik besser einschätzen und verbessern zu können. Das spätere „harte“ Modell ist in seinem Aussehen und der Exaktheit nicht mehr vom fertigen Produkt zu unterscheiden. Es dient der letztendlichen Bewertung, bevor ein echter Prototyp angefertigt wird.  

 

Product
Am Ende des Prozesses entsteht ein Produkt, das perfekt funktioniert und gleichermaßen ästhetisch wie ergonomisch gefällt. Perfekt ausgeglichen in Technik, Qualität und Design.